Duitsland

: Zugspitze (2962 m)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zugspitze is part of Wettersteingebirge,
a small but important group of limestone mountains on the Austro-German
borther, immediately South of the ski resort of Garmish-Partenkirchen. There
are a lot of routes on the mountain. The buildings at the top are realy nasty,
there’re a lot of people but the routes are really fine, especialy from
Hamersbach. The easiest route leads through the Reintal but the nicest
one is the way through the Höllental. The area is realy crowded and not
cheap. But the Zugspitze is the Germany’s highest mountain and the way up
through the Höllental is beautiful until 50 meters under the
summit.

 

 

 

 

 

 

The Summit
of Zugspitze and Jubilaeumsgrat in Oct 1996

 

 

 

 

Zugspitze as seen from
somewhere near Coburger hut.
In the little valley the beautiful Seebensee (Seeben lake) can be seen
– 1/Sept/2005

 

 

 

 

Start in Hamersbach up
through the Höllentalklamm on the Brett (small ferrata), over the
Höllentalferner (really small glacier in Summer, no crampons needed) to the ferrata
up to the mountain height ap. 650
m. You have to be in good form because the start is at 770 m. There’re almost 2.200 m to go but you can
sleep at the Höllentalangerhütte, often overcrowded.

 

 

Good to climb from July to
beginning of September
(depends on snow).

 

 

 

 

 

 

HOLLENTALANGERHUTTE (1.379 m)

DAV, 65 places (12 emergency places, none in Winter), open from early May to
the end of September / early October, 00 49 (0) 88 21 / 88 11. Guard: Richard Prommer, Postfach 1650,
82456 Garmisch Partenkirchen (or Zugspitzstrasse 3, D – 82490 Farchant ).
From Hammersbach (770 m), 2 hours.

 

 

 

 

 

Höhenunterschied: 2200 m

 

 

Ausgangspunkt: Hammersbach

 

 

Tour: Hammersbach – Höllentalklamm –
Höllentalangerhütte – “Leiter” – “Brett” – Höllentalferner
– Höllental Klettersteig – Zugspitze (2964m) – Talfahrt mit der Seilbahn zum
Eibsee

 

 

Charakter: Durch das Höllental führt der
wohl lohnendste und abwechslungsreichste Weg auf die Zugspitze. Auf dem Bild am
Anfang der Seite – aufgenommen vom Alpspitzgipfel – ist der obere Teil des
Anstiegs gut zu erkennen. Durch die Höllentalklamm bis zur Höllentalangerhütte
(Info: OeAV) und weiter bis zum Talschluß eine harmlose Wanderung. Das ändert
sich am Brettl, der glatten Plattenflucht, die das Höllental abschließt und nur
mithilfe der Eisenstifte und Drahtseile überwunden werden kann. Wer nicht gegen
die Tiefblicke absolut immun ist, ist gut beraten, eine Selbstsicherung zu
verwenden.

Es folgt ein kurzes Stück über den Höllentalferner.

 

 

Selbst dieser kleine Gletscherrest hat
Spalten, wie das Bild, das freundlicherweise von Thomas Görlach zur Verfügung
gestellt wurde, eindrucksvoll beweist. Bald verläßt man wieder den Ferner (hier
im Spätsommer mitunter schwer zu überwindende Randkluft) und ein Klettersteig
leitet am praktisch durchgehenden Drahtseil bis zum Gipfel. An der Irmerscharte
öffnet sich der Blick nach Norden auf den Eibsee, dessen tiefblaues Auge fast 2000 m unterhalb liegt. Von
Hammersbach ca. 7-8 h. Empfehlenswert ist die Übernachtung in der
Höllentalangerhütte. Insgesamt eine anspruchsvolle hochalpine Tour, gefährlich
bei Vereisung.

 

 

Dauer: 7 Stunden

 

 

Schwierigkeit C – schwierig

 

 

 

 

Terug